Scheuertouren

Was sagt nun die Anzahl der Scheuertouren?
Der Test wurde nach seinem Erfinder Martindale benannt und klassifiziert die Strapazierfähigkeit von Stoffen. Dabei wird ein Muster des Materials auf eine Vorrichtung gespannt und mit einem definierten Gewicht auf einer genormten Unterlage gedreht. Nun wird ermittelt, wie viele Umdrehungen der Stoff aushält, bis der 2. Faden gerissen ist. So lassen sich Stoffe objektiv vergleichen und entsprechend klassifizieren.


Wie viele Scheuertouren brauche ich?
Das hängt natürlich ganz von der Nutzung ab, aber gute Stoffe bieten heute mindestens 50.000 bis maximal 200.000 Scheuertouren, für extreme Beanspruchungen, wie sie z.B. Leitstellen erfordern, auch noch mehr (500.000). Die Grundregel ist dann ganz einfach: Je mehr, desto besser, aber weniger als 50.000 sollten es nicht sein.

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